In der Süßwarenbranche gibt es 21 neue Meister

Die Süßwarenbranche ist eine Zukunftsbranche. Erst kürzlich wurden die Erweiterungspläne der Zentralfachschule der deutschen Süßwarenwirtschaft in Solingen bekannt gegeben. Jetzt gibt es wieder erfreuliche Nachrichten von dort: Die Süßwarenwirtschaft hat 21 neue Meister. Zwei Jahre lang mussten die Teilnehmer am Meisterlehrgang, die aus ganz Deutschland kamen, den Weg nach Solingen auf sich nehmen. Sie bekamen innerhalb dieser Zeit vier Mal jeweils fünf Wochen am Stück Vollzeitunterricht, um alle Fähigkeiten zu erlernen, die ein Meister der Süßwarenwirtschaft beherrschen muss. Am letzten Wochenende hielten sie endlich den Lohn ihrer Mühe in den Händen, den lange ersehnten Meisterbrief. Damit haben sie den Grundstein für viele weitere erfolgreiche Jahre in der Süßwarenbranche gelegt. In Zukunft werden diese Meister zahlreiche Meisterwerke in Form von Trüffeln, Konfekt, Pralinen, Lakritze und mannigfaltigen weiteren Leckereien fertigen und damit die Gaumen der Naschkatzen verwöhnen.

Karneval und Süßwaren gehören untrennbar zusammen

Der Rosenmontag ist für die Narren der höchste Feiertag des Jahres. An diesem Tag finden im ganzen Land die traditionellen Umzüge statt. Was dabei nicht fehlen darf? Natürlich Unmengen an Süßigkeiten! Von ihren festlich geschmückten Wagen werfen die Narren Millionen von Kamelle in die zahlreichen Zuschauer am Straßenrand. Nicht nur die Kinder sind dann fleißig beim Sammeln, auch die Erwachsenen haben ihre Freude daran.

Kamelle ist der typische Ausdruck für die bei den Rosenmontagsumzügen geworfenen Süßigkeiten, es sind aber nicht zwingend Bonbons aus Karamell, die ebenfalls den Namen Kamelle tragen. Sicher sind Karamellbonbons dabei, allerdings werden heute auch Gummibärchen, Zuckerstangen, Schokolade, Fruchtbonbons und vieles mehr unter die Leute gebracht. Außerdem müssen es nicht immer Süßwaren sein. Ferner sind kleine Geschenke unter den Kamellen zu finden. Sie erfreuen sich gleichfalls großer Beliebtheit.

Mit ausgewähltem Sekt danke sagen

Sekt gehört zu besonderen Anlässen einfach dazu. Der Perlwein ist zwar nicht so edel wie Champagner oder Prosecco, aber trotzdem schmeckt er gut und wird gerne getrunken. Er ist nicht nur bei Festlichkeiten ein Muss, man kann Sekt auch sehr schön verschenken. Schließlich ist er eines der beliebtesten Getränke hierzulande. Wenn es passt, kommt er zu jeder Tageszeit auf den Tisch. Möchte man etwa einem netten Menschen für eine Gefälligkeit danken, ist der Sekt „Ein kleines Dankeschön“ von Süßwaren Paradies dafür ideal. Es handelt sich um weißen Perlwein in einer 0,2 Liter Flasche. Sie lässt sich sehr schön am Morgen auf dem Frühstückstisch platzieren oder man überreicht sie gemeinsam mit einem Geschenk. Da ergeben sich die vielfältigsten Möglichkeiten. Die Flasche ist ansprechend gestaltet. Auf dem Etikett ist eine rote Schleife zu sehen. Darunter steht „Ein kleines Dankeschön“. Ansonsten präsentiert sich die Flasche edel in Silber.

Edler Schokoladengenuss von Hand gefertigt

Viele Menschen verzichten im Alltag auf Süßigkeiten. Wenn sie sich mal etwas in dieser Richtung gönnen, dann muss es schon etwas ganz Besonderes sein, wie zum Beispiel die Gewürz Trüffel Pralinen von Süßwaren Paradies. Sie werden aus erlesenen Zutaten in Handarbeit gefertigt. Jede Praline wird dadurch zu einem wahren Hochgenuss. Dabei setzt Süßwaren Paradies nicht nur auf Zutaten in einer ausgezeichneten Qualität, weiterhin wird wert auf Individualität gelegt. Bei den Trüffel Pralinen sorgen Honigkuchengewürz und Haselnüsse gemeinsam mit Weinbrand für das ultimative Geschmackserlebnis. In Kombination mit Schokolade ergibt sich ein völlig anderes Aroma, wie man es sonst von Trüffeln gewohnt ist. Von diesen Pralinen lässt man sich jede einzeln auf der Zunge zergehen. Sie sind daher für außergewöhnliche Stunden genau das Richtige. Stunden der vertrauten Zweisamkeit werden mit den Gewürz Trüffel Pralinen eine Zeit für alle Sinne.

Gute Nachricht für Naschkatzen – Trotz teurer Rohstoffe bleiben Süßwaren bezahlbar

In vielen Bereichen steigen die Preise beständig an, Naschkatzen können sich aber beruhigt zurücklehnen: Schokolade, Gummibärchen und Co sollen 2012 nicht teurer werden. Diese Aussage traf der Handelsverband Deutschland (HDE). Obwohl bei den Rohstoffen Haselnüsse, Zucker und Mandeln kräftig an der Preisschraube gedreht wird, bleiben Süßwaren bezahlbar. Eine Notwendigkeit zu Verteuerungen sehe man nicht, war vom HDE zu hören. Positiv ist hervorzuheben, dass sich im Jahre 2011 die Preise für Süßwaren und Lebensmittel lediglich um 1,8 Prozent erhöhten. Damit liegt man unter der Inflationsrate. Der Konkurrenzkampf im Handel lässt zudem kaum Spielraum für steigende Preise. Davon profitieren die Verbraucher, während die Hersteller von einer Belastung sprechen. Sie müssen die Rohstoffe teuer einkaufen und können nicht die Preise erhöhen. Somit schmälert sich ihr Gewinn. Große Hoffnungen für eine Absatzsteigerung liegen in der Fußball-EM und Olympia. Zu derartigen Ereignissen kommt eine Vielzahl von Süßwarenartikeln neu auf den Markt, die gerne gekauft werden.

Weniger Schokolade bei den Schweizern

Die Schweizer sind legendär für ihre Schokoladenspezialitäten und bei soviel leckerer Schokolade im eigenen Land sind sie natürlich auch dem Konsum derselben nicht abgeneigt. Jetzt kamen die aktuellen Zahlen für den Schokoladengenuss im Jahre 2011 heraus und siehe da, der Pro-Kopf-Verbrauch ging zurück. In der ganzen Schweiz wurden 94.008 Tonnen Schokolade im letzten Jahr gegessen, 69.281 Tonnen davon stammten aus der Produktion im eigenen Land. Das hört sich erst einmal recht viel an, die inländischen Schokiproduzenten beklagten aber einen Umsatzrückgang von 3,2 Prozent. Dies macht 870 Millionen Franken weniger als noch im Jahr zuvor. Am beliebtesten sind die klassischen Sorten. Sie werden auch gern im Ausland gekauft. Deutschland besitzt den wichtigsten Absatzmarkt für die Schweizer Schokoladehersteller. Der Umsatz stieg hier 2011 um 10,5 Prozent. In Israel, Russland, Brasilien, Singapur und auf den Philippinen steigt die Nachfrage nach Schweizer Schokolade in der letzten Zeit ebenfalls rasant an.

Schoki am PC? So klappt´s!

PC und Schokolade gleichzeitig? Das war bisher keine gute Idee. Die klebrigen Finger hinterließen unschöne Abdrücke auf der Tastatur und außerdem ist Schokolade auch aus ernährungstechnischen Aspekten nicht empfehlenswert. Um dem Problem ein Ende zu bereiten, wurde die ChocoMouse entwickelt. Die ChocoMouse ist eine PC-Mouse in Form einer angebissenen Tafel Schokolade. Sie bringt gleich mehrere Vorteile mit: Man kann richtig mit ihr arbeiten, das Spielen dürfte aber angesichts der kantigen Form etwas schwer fallen, sie hinterlässt keine Fettfinger und sie setzt sich nicht auf den Hüften fest. Eigentlich der ideale Schokogenuss für PC-User. Technisch ist das Mäuslein zwar nicht unbedingt ausgereift – Oberflächenabtastung via 800-Dpi-Sensor, Anschluss über USB, zwei Tasten und ein Rad zum Scrollen-, die Idee ist allerdings erwähnenswert. Leider gibt es die ChocoMouse nicht in Europa. Derzeit ist sie nur in Asien erhältlich und kostet um die 22 Dollar.

Weiße Speckmäuse können prima verschenkt werden

Mäuse mag jeder. Natürlich sind damit nicht die echten Mäuse gemeint, die allgemein unter die Kategorie Schädlinge fallen und im Haus nicht gern gesehen werden. Vielmehr bezieht sich das auf Geld oder leckere weiße Speckmäuse zum Essen. Letztere lassen sich prima für ein Geldgeschenk nutzen. Gerade als Hochzeitsgeschenk sind die „Mäuse zum Verbraten“ enorm beliebt. Man braucht dazu eine Pfanne, weiße Speckmäuse, Konfetti, Geldmünzen und Geschenkfolie. Die weißen Speckmäuse, das Konfetti und die Geldmünzen werden in der Pfanne verteilt, das Ganze hübsch mit Geschenkfolie verpackt und fertig ist das Geschenk. Wenig Aufwand, großer Effekt. Selbstverständlich lassen sich die „Mäuse zum Verbraten“ auch zu anderen Anlässen verschenken, zum 18. Geburtstag etwa, damit der Traum vom Führerschein und eigenen Auto bald wahr werden kann. Oder zur Silberhochzeit, damit sich das Jubelpaar irgendwann auf Weltreise begeben kann.

Winterlollys sind jetzt genau das Richtige

Draußen ist es bitterkalt. Am liebsten würde man keinen Schritt vor die Tür gehen, aber das ist nur wenigen vergönnt. Man muss an die Arbeit, einkaufen, die Kinder in die Kita oder die Schule bringen, mit dem Hund spazieren gehen und vieles mehr. Also nichts mit schön im Warmen bleiben und die Kälte draußen lassen. Man muss eben andere Wege finden und sich anderweitig gute Laune machen. Da kommen unsere Winterlollys gerade recht. Eine kleine Nascherei zwischendurch und die Laune wird gleich erheblich besser. Die Rocks Winterlolly´s sind mit wahrhaft wärmenden Motiven versehen. Ein Schneemann, ein Bärchen mit Schal und Mütze, sie sind drollig anzusehen und es wird einem richtig warm ums Herz.

Ein Lolly wiegt zehn Gramm und hat einen Durchmesser von etwa 3,5 Zentimetern. Also eine kleine leckere Süßigkeit für zwischendurch. In der Packung sind 100 Stück einzeln verpackte Lollys enthalten. Sie passen prima auf den Schreib- oder Ladentisch. So kann man lieben Menschen ein kleines Geschenk machen. Soviel Nächstenliebe spendet allen Beteiligten ein wenig Wärme an einem kalten Tag.

Fruchtgummis sind auch in der Kunst beliebt

Was macht man mit Fruchtgummis und Liebesperlen? Na klar essen. Das steht doch wohl außer Frage. Aber kann man auch noch andere Dinge damit tun? Ja, man kann. Zum Beispiel spielen sie in der Kunst eine Rolle. In der Kunsthalle Gießen ist eine ganz neue Art von Boden entstanden. Dort gibt es seit Neuestem eine großflächige Bodeninstallation aus 650 Kilogramm Liebesperlen. Geschaffen wurde sie von Marielle Mosler. Mosler ist Professorin an der staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart. Ihre Kunstmotivation entstammt dem islamischen Kulturkreis. Teil davon sind abstrakte Ornamente. Zur Schaffung von diesen nutzt Marielle Mosler unter anderem Fruchtgummis und Liebesperlen. Am Ende entstehen kribbelbunte Masken, die man sogar vernaschen könnte. So gibt es beispielsweise einen Dracula aus Fruchtgummis oder eben den neuen Boden in der Kunsthalle Gießen aus Liebesperlen. Das ist einmal eine ganz andere Verwendungsidee für Süßigkeiten. Da wird man auch garantiert nicht dick davon.