Schwein haben mit dem Mellow Speck Schwein

Mellow Speck ist eine beliebte Nascherei. Die bekanntesten Vertreter dieser Süßwarensorte sind die Marshmellows, die man bevorzugt an einem Stock über dem offenen Feuer röstet. Dafür ist das Mellow Speck Schwein von Süßwaren-Paradies allerdings nicht geeignet und sowieso viel zu schade. Möchte man einem Mellow Speck Liebhaber Glück wünschen, ist das Speck Schwein genau das Richtige dafür. Das Schweinchen besteht aus rosafarbenen (Erdbeergeschmack) und weißen (Vanillegeschmack) Mellow Kokosbällchen. Es hat eine Höhe von sechs Zentimetern und ist neun Zentimeter lang. Das kostbare Schweinchen ist in einer Folie verpackt und mit einer Schleife verziert. Bei der Bestellung ist ein wenig Eile geboten. Zurzeit ist das Speck Schwein nur in limitierter Auflage erhältlich. Bei dem niedlichen Aussehen werden die begrenzten Exemplare bestimmt bald ihre neuen Besitzer gefunden haben. Deshalb nicht zu lange zögern, sonst hat ein anderer Schwein gehabt.

Ein Muss für Jelly Belly Fans – die Jelly Belly 10 Sorten Mischung

Jelly Bellys sind seit Jahrzehnten ein Renner. Die kleinen bohnenförmigen Fruchtbonbons sind bei Groß und Klein beliebt. Mittlerweile gibt es unendlich viele Sorten in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Wer sich nicht für eine Sorte entscheiden kann, bekommt bei Süßwaren-Paradies die Jelly Belly 10 Sorten Mischung mit den zehn beliebtesten Sorten von Jelly Belly. Wem das immer noch zu wenig ist, der greift auf die 20 Sorten Mischung zurück. Dann bleiben aber wirklich keine Wünsche mehr offen. Süßwaren-Paradies bietet zum Thema Jelly Belly eine eigene Kategorie, wo sich jeder Jelly Belly Fan seine Jelly Bellys holen kann. Ob saure Mischung in der Flip Top Box, eine Jelly Belly Bean Machine oder die oben bereits vorgestellten Mehr-Sorten-Mischungen, Süßwaren-Paradies ist in dieser Hinsicht ein Jelly Belly Paradies. Natürlich sind die Produkte nicht nur für den Eigenbedarf bestimmt, man kann sie auch prima verschenken.

In Hamburg werden Gummibärchen zu Street-Art-Stars

Gummibärchen sind zum Essen da? Aber nicht in Hamburg. Dort verwendet man sie, um Kunst zu schaffen. Tarvo Jordan und Cedric Westphal sind die „Gummibärenbande“ aus Hamburg. Sie schaffen mit ihren Gummibärchen wahre Kunstwerke. Die kleinen Bären werden einfach angeleckt und auf eine Scheibe geklebt. Das hält bombenfest, zumindest für etwa eine Woche, aber in der Zeit können sich viele Menschen die lustigen Motive komplett aus Gummibärchen anschauen. Probleme mit der Polizei hatten die beiden jungen Männer bisher nicht. Nur einmal mussten sie ihre süßen Bären wieder entfernen, weil sich Anwohner gestört fühlten. Die Sympathie zu den Gummibären-Kunstwerken geht sogar soweit, dass Spenden zum Kauf für neue Bärchen eingehen. Die sind gern genommen, verbrauchen die Künstler doch rund 50 Euro pro Monat. Je nach Motiv werden ein bis fünf Kilo Gummibärchen verbraucht. Auf Facebook tummeln sich bereits mehr als 3.200 Freunde der „Gummibärenbande“, die inzwischen auch konkrete Bestellungen ausführt.

Kein Geld für Bonbons – die Polizei half aus

Die Polizei – dein Freund und Helfer! Dieser Spruch hat für eine 76jährige Mailändern seit der vergangenen Woche eine ganz persönliche Bedeutung. Beim Anblick von Bonbons in einem Laden wurde die Seniorin schwach. Sie griff zu, obwohl sie kein Geld dabei hatte. Der Ladenbesitzer war darüber natürlich sehr erbost und rief die Ordnungshüter auf den Plan, damit sie die dreiste Ladendiebin dingfest machen konnten. Die Polizisten aber hatten Mitleid mit der „Verbrecherin“. Sie zogen ihre eigenen Geldbeutel und zahlten die 78 Cent an den Eigentümer des Geschäfts. Die anwesenden Kunden honorierten die Mitleidstat der Polizei mit Beifall. Der Geschäftsführer sah von einer Anzeige ab. Nach ihrem Stellen zeigte sich die Rentnerin reuevoll und gedemütigt. Eine Wiederholung sollte daher ausgeschlossen sein. Für Leckermäuler dürfte das Verhalten der Frau mehr als verständlich sein. Es ist nicht leicht, den „süßen Sünden“ zu widerstehen, angesichts des heutigen enormen Angebots. Selbst Bonbons für einige Cent können da bereits die Diebeslust wecken.

Süßwaren-Hersteller setzen auf Fußball-EM

Es gibt Ereignisse, denen fiebern Süßwaren-Hersteller besonders entgegen. Erst am vergangenen Freitag startete wieder ein solcher Event: die Fußball-EM. Sie warf schon lange ihre Schatten voraus und die Vorfreude der Fans war riesig. Nun hat Deutschland gar bereits das erste Spiel gewonnen. Da kann doch nichts mehr schief gehen! Die Spiele der deutschen Nationalelf schweißen alle zusammen und wo man gemütlich zusammensitzt, dürfen Knabbereien nicht fehlen. Was dem männlichen erwachsenen Fußballfans sein kühles Blondes, sind den Jüngeren ihre Fruchtgummis in den Nationalfarben oder in Form eines typischen Fußballsymbols wie einem Ball oder einem Trikot wie in der Fussball Mischung. Auch nicht zu verachten, falls die Nerven blank liegen, eine Tafel Schokolade im Kühlschrank. Für die EM haben sich die Süßwaren-Hersteller einiges einfallen lassen. Das nächste Spiel kommt bestimmt. Daher sollte man sich rechtzeitig mit Leckereien für die ganze Familie oder den Freundeskreis eindecken.

Veganer und Naschen – das passt zusammen!

Vor einiger Zeit mussten Veganer noch auf die von allen heißgeliebten Gummibärchen verzichten. Der Grund dafür war die Verwendung von Gelatine, die aus Schweineschwarten hergestellt wird. Da war guter Rat teuer, denn auch ein Veganer kennt die Lust auf Süßes nur allzu gut. Dabei lassen sich Gummibärchen problemlos ohne tierische Zutaten herstellen. Ein gutes Beispiel sind die Apotheker Kleine Pektin Fruchtsaftbären 20 % für Veganer. Pektin ist ein pflanzliches Geliermittel, welches aus den Zellwänden von Äpfeln gewonnen wird. Aber das ist nicht alles, was die wohlschmeckenden Bären an Vorzügen mitbringen. Neben Gelatinefreiheit sind die Gummibärchen ohne Laktose, ohne Gluten, ohne künstliche Farbstoffe und ohne Fett hergestellt. Dafür enthalten sie gesundes Vitamin C aus der Acerola – Kirsche. Der Fruchtsaftanteil beträgt 20 Prozent. Die leckeren Bärchen gibt es als 150-g-Mischung. Der Hersteller ist die Süßwaren-Paradies GmbH.

Ein Likörchen in Ehren kann niemand verwehren!

Und das besonders, wenn er selber gemacht ist. Alles, was man dazu benötigt, bekommt man jetzt bei Süßwaren-Paradies. Na gut nicht ganz, den Wodka oder Kornschnaps muss man selbst besorgen, aber die anderen Zutaten gibt es in der Mischung von Biller, die neu im Sortiment bei Süßwaren-Paradies ist. Mit ihr lässt sich Original Ehenbachtaler Magenrebell herstellen. Acht Geschmacksrichtungen sind erhältlich. Sie reichen von Café – Crema über Kräuter und Rumtopf bis hin zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen wie Schoko – Chili und Exotic. Die Herstellung des Likörs ist denkbar einfach. Man setzt den Packungsinhalt mit zwei Litern Kornschnaps oder Wodka an und lässt die Mischung vier bis fünf Wochen an einem warmen Ort stehen. Außerdem rührt man regelmäßig um. Nach Ablauf der Zeit wird abgeseiht und der fertige Likör in Flaschen umgefüllt. Entweder genießt man seinen Likör nun selber oder man verschenkt ihn weiter. Auch die Zutatenmischung ist eine tolle Geschenkidee für einen Likörliebhaber.

Mit Pasta kommt schnell was Gutes auf den Tisch

Pasta ist ein Nationalgericht in Italien. Im Durchschnitt verzehrt ein Italiener pro Jahr 25 Kilogramm. Auch in Deutschland sind Nudeln beliebt und kommen fast in jedem Haushalt regelmäßig auf den Tisch. Pasta geht schnell, ist unglaublich vielseitig und schmeckt gut. Ob nun Drei-Gänge-Menü oder als zeitsparendes Mittagessen, Pasta passt immer. Pasta lässt sich hervorragend mit Fleisch und Sauce kombinieren, aber auch eine rein vegetarische Speise ist mit Hilfe von Pasta möglich. Bei einer derartigen Beliebtheit gibt es natürlich zahlreiche Sorten von Pasta. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihr Aussehen und ihre Zubereitung, weiterhin ist Pasta in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Ob süß oder herzhaft, für jeden Geschmack ist das Richtige dabei. Solche Nudeln schmecken außergewöhnlich gut und unterstreichen noch einmal die Vielseitigkeit und Unkompliziertheit der Teigwaren. Sie passen zu Desserts, zu Salaten, zu Fisch, Fleisch oder Gemüse und man genießt sie einfach mit einer Sauce. Der Fantasie sind mit Pasta keine Grenzen gesetzt.

Das Teddy-Krankenhaus der Uni-Kliniken in Düsseldorf

Ein Krankenhausaufenthalt kommt oft unverhofft. Vor allen Dingen für Kinder ist ein solches Erlebnis traumatisch. Sie haben Schmerzen und Angst, weil sie nicht wissen, was mit ihnen geschieht. Da hatten die Uni-Kliniken in Düsseldorf eine gute Idee: Studenten riefen das Teddy-Krankenhaus ins Leben. Zum siebten Mal stand das Krankenhaus am vergangenen Sonntag für seine kuscheligen Patienten und deren Besitzer offen. Ob gebrochene Pfote, Fieber oder Husten, alles wurde behandelt und jeder konnte als geheilt entlassen werden. Die „promovierten Teddylogen“, wie sich die Studenten nennen, nahmen sich viel Zeit und führten ihre Patienten in die verschiedensten Behandlungsräume. Es gibt einen Röntgenraum, eine Zahnarztpraxis und einen echten OP. Dort können die Besitzer selbst mithelfen, ihren geliebten Kuscheltieren einen Gips anzulegen. Am Ende der Behandlung gab es in der Apotheke Bonbons und Obst. Schließlich bekommt man ja auch Medikamente mit nach Hause. Etwa 150 Studierende nahmen ehrenamtlich an der Aktion teil. Sie steht bei Patienten und Teilnehmern hoch im Kurs. Deshalb braucht niemand traurig sein, dass er die Sprechstunde verpasst hat. Die nächste Gelegenheit wird nicht lange auf sich warten lassen.

Die gute Seele unter den Süßungsmitteln – Stevia

Vor etwa einem halben Jahr wurde die Stevia-Pflanze als Zuckerersatz zugelassen. Jetzt gibt es die ersten Produkte mit dem pflanzlichen Süßungsmittel und alle sind davon begeistert. Stevia wächst in Südamerika und besitzt die 300fache Süßungskraft im Vergleich zu Zucker. Demgegenüber ist sie aber ungefährlich für die Zähne und hat keine Kalorien. Ein Glückstreffer für die Lebensmittelbranche. Nun können Zucker und auch künstliche Zuckerersatzstoffe wie Acesulfam K und Aspartam gegen das pflanzliche Stevia ausgetauscht werden. Man erhofft sich davon einen immensen Erfolg. In den USA gibt es bereits kalorienreduzierte Getränke mit Stevia, die Einführung in Deutschland ist in naher Zukunft geplant. Weiterhin steht Joghurt mit dem neuen Süßungsmittel in den Kühlregalen. Stevia ist vielseitig einsetzbar, bringt jedoch bei aller Freude einen Wermutstropfen mit: Es ist nicht leicht zu verarbeiten. Trotzdem setzt man auf den „Zucker des 21. Jahrhunderts“ und ist flächendeckend bereit, die Gabe der Natur für die Gesundheit des Menschen in der Lebensmittelindustrie zu nutzen. Derzeit stehen Lakritze und Bonbons mit Stevia zur Verfügung.